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Italiener und Kelheimer beim Tag der offenen Tür im Biomasseheizkraftwerk

Was heißt denn nun wieder „Biomasseheizkraftwerk“ auf Italienisch? Bürgermeister Horst Hartmann löste dieses Problem ganz geschickt, als er seinen Gästen die neue Wärmeversorgung in der Kelheimer Altstadt erklären wollte. Mit einem Bus voller Italiener fuhr er beim Tag der offenen Tür des Biomasseheizkraftwerkes Am Kastlacker vor.

Die SWK hatte am Sonntag das Tor zum BMHKW für alle interessierten Bürger geöffnet. Bei Führungen durch das Werk wurde erklärt, wie aus heimischen Holzhackschnitzeln Wärme wird. „Den gesamten Verbrennungsvorgang und die großen Maschinen von nahmen zu sehen, ist schon sehr beeindruckend“, erklärte Bernd Göttlicher, Leiter der Abteilung Technische Anlagen & Netze bei der SWK. Der große Besucherandrang bestätigte das.

51 Haushalte werden bereits mit Biowärme versorgt. Ab November 2016 kommen weitere 26 in der Altstadt hinzu. Die Kunden sind vor allem Großverbraucher wie das Dormero Hotel, das Turmhotel, das Rathaus oder die Goldberg Klinik. Aber auch kleinere Haushalte können mit Biowärme versorgt werden.

Viel Aufsehen zog der Holzhackschnitzler der Waldbesitzervereinigung Kelheim-Thaldorf auf sich. Scheinbar mühelos verwandelte er heimisches Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft in Holzhackschnitzel.

Außer über Biowärme konnten sich die Besucher über E-Mobilität informieren. Wer nicht gerade mit dem BMW i3 der SWK auf Spritztour unterwegs war, konnte im BWM i8 probesitzen – oder sich im Café des Frauenbundes St. Pius bei Kaffee und Kuchen stärken.