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500.000 PV-Anlagen in Bayern - Jetzt den Sonnenstrom speichern!

In Bayern wird in diesen Tagen die 500.000ste Photovoltaik (PV)-Anlage in Betrieb genommen. Inzwischen sind über 11.000 Megawatt (MW) an PV-Nennleistung installiert. In sonnenreichen Jahren werden diese Anlagen rund 11 Terawattstunden (TWh) Strom produzieren. Das sind 12 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Bayern. Doch was tun mit dem PV-Überschussstrom, der in bestimmten Zeiten anfällt? Die Lösung KELHEIM.SPEICHERT macht es möglich, den auf dem eigenen Dach erzeugten Strom zu speichern.

Der PV-Boom der letzten Jahre lässt das Stromversorgungssystem in Bayern an seine Grenzen stoßen. Immer häufiger muss in die Stromproduktion der Anlagen eingegriffen werden. Um dies zu vermeiden, gilt es künftig den überschüssigen Strom systemverträglich zu nutzen. Zwei Möglichkeiten konkurrieren dabei: Der Netzausbau - damit der Strom dorthin transportiert werden kann wo er benötigt wird und der Speicherbau - damit der Strom an Ort und Stelle dann verbraucht wird. Diese Möglichkeit gibt es nicht nur im Großen, wie z.B. die Stromspeicherung in Pumpspeicherkraftwerken, sondern auch für jedes einzelne Haus - durch die Kombination von Photovoltaik und Stromspeicher.

Speicher macht Photovoltaik-Anlagen profitabler
Eine innovative Kombilösung aus PV und Speicher bietet die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG. KELHEIM.SPEICHERT gibt es in vier verschiedenen Größen (S-XL). Innerhalb eines 20-minütigen, unverbindlichen Beratungsgesprächs ermittelt der Experte, welche Größe in Frage kommt. Entscheiden sich Kunden für die SWK als Solarpartner, so entfallen die Anmeldekosten beim Energieversorger, ist der Einbau des Zählers inklusive, ebenso die Überprüfung der Anlage vor Ablauf der Garantie. Die Installation erfolgt durch regionale Fachfirmen, die bereits viel Erfahrung mit PV-Anlagen haben. Bei der Finanzierung unterstützen die Kreissparkasse Kelheim und die Raiffeisenbank Bad Abbach-Saal e.G., zudem sind Förderungen über den „KfW Kredit 275“ und das „10.000-Häuser-Programm“ des Freistaats Bayern möglich. Die SWK hilft bei der Antragstellung. Ein weiterer Tipp: In der Regel wird am Ende des Jahres die Mehrwertsteuer für den Kaufpreis einer Solaranlage zurückerstattet.

Der Betreiber kann durch die Lösung seine PV-Anlage profitabler machen. Aber auch das Stromsystem profitiert davon: Werden erst einmal die Stromspeicher in großer Zahl eingesetzt, leisten sie einen Beitrag zur Netzstabilität und verringern die Notwendigkeit des Netzausbaus.

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