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SWK Aktuelles

SWK Aktuelles

Information zum Stromausfall vom 05.12.2017

  • Mittwoch, 06 Dezember 2017 13:19

Zwei Kabelfehler machen Kelheim spannungslos

Ausnahmezustand in weiten Teilen der Kreisstadt und Ortsteilen durch Stromausfall

Im Stromnetz der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) traten am gestrigen Dienstag, 5. Dezember 2017, zwei Kabelfehler auf, die in der Folge zu einem Stromausfall in Teilen des Stadtgebietes von Kelheim und in den von der SWK stromversorgten Ortsteilen führten.

Um ca. 13:30 Uhr ereignete sich auf der 20kV-Kabelleitung zwischen der Trafostation Stadtwerke und der Trafostation Sandfeldstraße ein Erdschluss. Von diesem Kabel fiel eine von drei Phasen aus. Der Strom wird dann über die verbleibenden zwei Phasen geleitet. Zu diesem Zeitpunkt war die Stromversorgung nicht unterbrochen.

Dieser einpolige Fehler, sprich Erdschluss, hat einen Dominoeffekt ausgelöst. Durch die Überbeanspruchung der verbleibenden zwei Phasen kam es um 14:56 Uhr zu einem Doppelerdschluss, sprich Kurzschluss, im Bereich der Kabelstrecke zwischen den Trafostationen Regensburger Straße und Hohenpfahlweg. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist im Umspannwerk Saal/Donau, das vom vorgelagerten Netzbetreiber galvanisch getrennt ist, der Leistungsschalter gefallen. Das hatte zur Folge, das weite Teile der Kreisstadt Kelheim (Affecking, Bauersiedlung, Gronsdorf, Innenstadt) sowie die Ortsteile Weltenburg, Staubing und Stausacker ab diesem Zeitpunkt spannungslos waren.

Alle verfügbaren technischen Servicemitarbeiter der SWK arbeiteten mit Hochdruck an der Störungsbeseitigung und Wiederherstellung der Stromversorgung.

Im Zuge des flächendeckenden Stromausfalls kam es auch in der Wasserversorgung im Bereich Weltenburg zu Versorgungsengpässen. Hintergrund war, dass der Hochbehälter Weltenburg 2 gerade an diesem Tag gereinigt worden ist. Aus diesem Grund wies der Füllstand nur eine geringe Menge auf. Durch den Strom- und damit verbundenen Pumpenausfall war ein Auffüllen nicht möglich. Um ca. 16:15 Uhr verständigte der Krisenstab der SWK die Feuerwehr, um das vorhandene Notstromaggregat dorthin zu fahren. Das wurde nicht notwendig, da die Strom-versorgung im Bereich Weltenburg ab 16:50 Uhr wieder hergestellt werden konnte.

Im Zeitraum von 14:56 bis ca. 18:40 Uhr war die Wärmelieferung unterbrochen. Durch den Stromausfall ist auch die Steuerung des Biomasseheizkraftwerkes ausgefallen; das Hochfahren dieser Steuerung war nicht möglich. Daneben wurde durch den Stromausfall ein Relais beschädigt. Die Wärmeversorgung wurde anfangs durch die vorhandene Heizzentrale im Bauhof wiederhergestellt und man konnte damit sicherstellen, primär wieder die Goldberg-Klinik mit Wärme zu beliefern. Aufgrund des lang anhaltenden Stromausfalls war die Vorlauftemperatur im Wärmenetz von ca. 85 Grad auf unter 30 Grad gefallen. Die kalten Außentemperaturen beschleunigten diesen Wärmeabfall. Durch die Heizzentrale im Bauhof konnte die Vorlauftemperatur relativ schnell auf über 60 Grad hochgefahren werden. Der Normalzustand war erst in den frühen Morgenstunden wieder hergestellt.

Die SWK werden am heutigen Mittwoch, 6. Dezember 2017, zusammen mit einem Tiefbaudienstleister die Kabelfehler beheben. Dabei wird sich die Ursache der Kabelfehler zeigen.

Der lang anhaltende Stromausfall hat der Kreisstadt Kelheim gezeigt, wie wichtig die Stromversorgung sowie die Wasser- und Wärmeversorgung für ein funktionierendes System in unserer heutigen Zeit ist.

Das bei der SWK im Jahr 2017 überprüfte technische Sicherheitsmanagement hat sich bewährt. Alle verfügbaren Mitarbeiter im technischen Servicebereich, an der Leitzentrale als auch an der Telefonzentrale haben mit hohem Sachverstand und hoher Motivation geholfen, die nicht ganz einfache Situation zu bestehen.

Die SWK bedankt sich ausdrücklich bei dem durch die Feuerwehr Kelheim einberufenen Krisenstab unter der Leitung von Herrn Landrat Martin Neumeyer, Herrn Bürgermeister Horst Hartmann sowie den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr für die umsichtige, professionelle und zielorientierte Koordination.

 

Information zur Jahresablesung 2017

  • Montag, 04 Dezember 2017 07:44

Ablesung der Zählerstände

Für die Ermittlung des Jahresverbrauchs 2017 werden, beginnend ab 11. Dezember 2017 bis voraussichtlich 22. Dezember 2017 in Teilen unseres Netzgebietes (siehe Seite 2) die Zählerstände abgelesen. 

Wir bitten Sie, den beauftragten Personen den Zutritt zu den Zähleinrichtungen zu gestatten und Ihnen überlassene Ablesekarten termingerecht an uns ausgefüllt zurück zu senden. Auf Wunsch können sich die mit der Ablesung beauftragten Personen durch eine Bescheinigung der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG ausweisen, die in Verbindung mit einem amtlichen Personalausweis Gültigkeit hat. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer 09441 5032-390 an die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG, Hallstattstr. 15, 93309 Kelheim. 

Bis spätestens 2. Januar 2018 können Sie selbst abgelesene Zählerstände im Kundenportal auf unserer Homepage www.stadtwerke-kelheim.de online eintragen oder uns diese unter Angabe von Kundennummer, Adresse und Zählernummer 

  • per Telefax an: 09441 5032-399
  • per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • per Post, per Brief oder per Ablesekarte 

mitteilen.

 Ihre STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG 

 

Folgende Straßen werden abgelesen:

Abt-Maurus-Str.
Abt-Werner-Str.
Albertstr.
Altessinger Weg
Am Grund
Am Herzberg
Am Karger
Am Krautgarten
Am Nierand
Am Oberen Zweck
Am Pflegerspitz
Am Steig
Andre-Träger-Str.
Bahnhofstr.
Befreiungshallestr.
Brandner Steig
Brunngasse
Burgstallgasse
Donaustr.
Dr.-Haster-Str.
Dr.-Weber-Str.
Eininger Str.
Elisabethweg
Feuergasse
Flecklsteinstr.
Friedhofstr.
Georg-Rieger-Str.
Gießgrabenweg
Gmündweg
Goldbergstr.
Hafnergasse
Herrengasse
Heufeldstr.
Hienheimer Str.
Hohlweg
Holzgasse
Holzharlandener Weg
Hölzlweg
Johann-Mayr-Str.
Johann-Stoll-Str.
Kanalstr.
Karlstr.
Kelheimwinzerstr.
Keltenstr.
Kirchberg
Klosterthalstr.
Lehenfeldweg
Lelerlstr.
Linnenweg
Ludwigstr.
Luisenstr.
Margaretenstr.
Maria-Fels-Str.
Marktweg
Mitterfeldstr.
Mitterring
Mitterweg
Neustädter Str.
Ortsring
Ottostr.
Rebhuhnstr.
Riedenburger Str.
Sandharlandener Str.
Schloßbuckel
Schloßweg
Schwaben
Steinwinkelweg
Uferstraße
Untere Dorfgasse
Weinbergweg
Weinstr.

Bereits zum 8. Mal trafen sich am 19.10.2017 die Teilnehmer der beiden LEENetzwerke (Lernende Energieeffizienz Netzwerke) „Energieeffizienznetzwerk für Unternehmen in Bayern – Schwerpunkt Ostbayern I und II“ zum fachlichen Austausch. Als Gastgeber lud die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) zum gemeinsamen Austausch nach Kelheim ein. 

Gestartet waren die beiden Netzwerke unter der Leitung des Instituts für Energietechnik GmbH (IfE) an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden im Oktober 2015. Seitdem treffen sich die Vertreter der insgesamt 20 teilnehmenden Unternehmen regelmäßig, um sich über aktuelle Themen zu informieren und auszutauschen. 

Überschrift dieses 8. Treffens war das Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 in Verbindung mit den aktuellen Neuerungen in der Normenfamilie. Hierzu gab es vielseitige Fachvorträge. 
Eingeleitet wurde das Treffen von SWK-Geschäftsführer Christian Kutschker, welcher einen Einblick in die Struktur, Zahlen und Betätigungsfelder der Kelheimer SWK gab. 

Zur Einführung in den fachlichen Teil des Treffens erläuterte Herr M. Eng. Endres, IfE, den Aufbau und Ablauf eines solchen Managementsystems. Praktisch ergänzt wurde die Einführung durch den Vortrag von Herrn Kraus, SWK. Dieser erklärte den Teilnehmern, wie die Einführung praktisch bei der SWK ablief und wie das System bis heute gepflegt und ausgewertet wird 

Nach einer kurzen Pause, die die Teilnehmer zum aktiven Austausch untereinander nutzten, erläuterte Herr Dipl.-Ing. (FH) Grantner, Geschäftsführer der OmniCert Umweltgutachter GmbH, die Neuerungen der DIN EN ISO 50001 Normenfamilie aus Sicht eines Zertifizierers. Hierbei erhielten die Teilnehmer Antworten auf ihre Fragen und profitierten von den Erfahrungen des Referenten. 

Anschließend teilten sich die Anwesenden in ihre Netzwerke auf und erfuhren hier, wie die Umsetzung von Maßnahmen, wie beispielsweise dem Austausch der Beleuchtung, der Erneuerung eines Gasbrenners oder der Optimierung eines Klimawasserkreislaufs, im Rahmen des Energiemanagementsystems bei Fluorchemie bzw. den Stadtwerken Kelheim abläuft. 

Zum Schluss des Treffens lud die SWK alle Interessierten zu einer Besichtigung des Biomasseheizkraftwerks ein. 

Teilnehmende Unternehmen an den Netzwerken sind die Bayerische Milch Industrie eG (Landshut), die BHS Corrugated GmbH (Weiherhammer), die Burkhardt Energie und Gebäudetechnik GmbH (Mühlhausen), die Continental Automotive GmbH/Continental Mechanical Components GmbH (Roding), die Fluorchemie Stulln GmbH (Stulln), die GODELMANN GmbH & Co. KG (Fensterbach), die Grammer AG (Amberg), die Haßberg-Kliniken, die Stadtwerke Haßfurt (Haßfurt), die Klingele Papierwerke GmbH & Co. KG (Hilpoltstein), die Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim, die Kliniken Nordoberpfalz AG (Weiden), die Ponnath DIE MEISTERMETZGER GmbH (Kemnath), die REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG (Regensburg), die Siemens AG (Amberg), die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH, die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG, die Stadtwerke Weiden i.d. OPf., die UVEX Winter Holding GmbH & Co. KG (Fürth) und die W. Markgraf GmbH & Co. KG (Bayreuth).

 

TSM-Überprüfung mit Erfolg bestanden

  • Montag, 31 Juli 2017 06:28

Die Überprüfung der Geschäftsfelder Strom, Erdgas und Wasser nach den Anforderungen des Technischen Sicherheitsmanagements (TSM) hat die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) erfolgreich bestanden. Damit ist gewährleistet, dass die Sicherheit und Qualität des Netzbetriebs ist in vollem Umfang dem technischen Regelwerk entspricht.

„Wir haben mit der freiwilligen Überprüfung die höchste Kategorie der Auszeichnung erreicht, welche die unabhängigen Prüfungsgesellschaften von DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) und FNN (Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE) vergeben“, stellt Christian Kutschker, Geschäftsführer, fest. Damit ist dokumentiert, dass das Betriebspersonal der SWK unter Leitung von Bernd Göttlicher (technische Führungskraft) die hohen Qualitätsanforderungen erfüllt.

Kundenumfrage 2017

  • Mittwoch, 19 Juli 2017 14:07

Auch in diesem Jahr stellen wir uns dem Feedback unserer Kunden und haben am 18. Juli 2017 eine telefonische Kundenumfrage gestartet, die das von uns beauftragte Dienstleistungsunternehmen „management consult gmbh“ durchführt. Nur so können wir herausfinden, wie überzeugt und zufrieden unsere Kunden mit unseren Produkten und Dienstleistungen sind – und nur so können wir es stetig optimieren.

Vielen Dank im Voraus an alle Teilnehmenden – wir sind schon jetzt auf Ihre Meinung gespannt!

Bei Fragen können Sie sich gerne an unser Kundencenter unter T 09441 5032-0 wenden.

In der aktuellen Ausgabe des Kundenmagazins „Unser Kelheim“ stellen wir Ihnen unseren Innovations-Referenten Felix Ipfelkofer vor und berichten über die bestandene Überprüfung des Technischen Sicherheitsmanagements (TSM). Außerdem finden Sie darin Tipps zum Wassersparen.

Gute Ergebniszahlen trotz schwierigem Umfeld

  • Donnerstag, 08 Juni 2017 09:57

Die SWK hat das Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen. Der Umsatz bewegt sich mit 26,4 Mio. € auf dem Niveau des Vorjahres. Die geringen Temperaturen in den letzten Wochen des Berichtsjahres sorgten für einen höheren Erdgas- und Wärmeabsatz. Der Jahresüberschuss entwickelte sich positiv und fiel deutlich besser als im Vorjahr aus. Der Aufsichtsrat hat daher vorgeschlagen, einen Teil aus dem Jahresüberschuss in die Rücklagen einzustellen. Daneben konnte die SWK ihre Investitionen noch einmal deutlich ausweiten: 2,4 Mio. € (2015: 1,9 Mio. €) flossen in die Erneuerung und Verstärkung der Netzinfrastrukturen für Strom, Erdgas, Wärme sowie Wasser und somit in die Zukunft von Kelheim

SWK am Brückentag geschlossen

  • Dienstag, 23 Mai 2017 06:59

Am Brückentag nach Christi Himmelfahrt, 26. Mai 2017, bleiben die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG sowie das Kundencenter geschlossen. Gerne sind wir wieder am Montag, 29. Mai 2017, zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

In dringenden Notfällen erreichen Sie unseren Entstörungsdienst

Nach kurzer und intensiver Suche steht nun fest: Die langjährige Prokuristin der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK), Sabine Melbig, übernimmt zum 1. Januar 2018 die Geschäftsführung der SWK. Sie folgt damit auf Christian Kutschker, der zum Jahresende auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlässt.

Seit Oktober 2016 ist Felix Ipfelkofer als Referent für „Innovationen & Assetmanagement“ bei der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) tätig. In dieser Funktion prüft er, bei welchen Forschungsprojekten sich die SWK mit ihrer Expertise einbringen kann.

E-Mobiler Tag in Train am 7. Mai 2017

  • Dienstag, 18 April 2017 11:20

Die Diesel-Abgasaffäre hat dem Thema E-Mobilität zu neuem Schwung verholfen. Auch die deutschen Autobauer setzen mittlerweile verstärkt auf elektrische Antriebsverfahren. Die Politik hat währenddessen die Ladesäulen-Infrastruktur im Blick.

Beim E-Mobilen Tag in Train am 7. Mai 2017 von 10 bis 17 Uhr können sich die Besucher in und um das Zehentstadl ausführlich zur E-Mobilität informieren und verschiedene E-Fahrzeuge probefahren.

Das komplette Programm finden Sie hier.

Am Samstag, 1. April 2017, erscheint zum ersten mal das gemeinsame Kundenmagazin der Stadt Kelheim, der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) und der KELDORADO Bäderbetriebe GmbH (KELDORADO).

Viermal im Jahr kommt das Magazin „Unser Kelheim“ kostenfrei mit der Rundschau am Samstag zu den Bürgerinnen und Bürgern in Kelheim, Ihrlerstein und Saal a.d. Donau nach Hause. Die erste Ausgabe wird am 1. April 2017 verteilt.

Das Magazin informiert über Neuigkeiten aus der Stadt Kelheim, von der SWK und aus dem KELDORADO. Im Serviceteil erwartet die

Jedes Jahr erinnert die UN daran, wie wichtig der Schutz unseres Trinkwassers, dem Lebensmittel Nummer 1 ist. In diesem Jahr liegt das Augenmerk auf dem Abwasser und dessen Aufbereitung.

„Für uns Deutsche ist es selbstverständlich, dass wir unser Leitungswasser ohne Bedenken trinken können. Dieses wichtigste aller Lebensmittel kommt frei von Keimen und Schadstoffen zu uns nach Hause und ist günstiger als jedes Mineralwasser aus dem Supermarkt“, ruft Christian Kutschker, Geschäftsführer der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK), zum Weltwassertag 2017 in Erinnerung.

Svenja Dürr hat ausgelernt

  • Mittwoch, 01 März 2017 09:10

Nach 2,5 Jahren Ausbildungszeit wurde Svenja Dürr von der Geschäftsführung der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) „freigesprochen“. Zur bestandenen Ausbildung gab es einen Blumenstrauß und einen Arbeitsvertrag.

Am Faschingsdienstag, 28. Februar 2017, ist das Kundencenter von 8:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.

In Notfällen und in Störungsfällen erreichen Sie unseren Bereitschaftsdienst unter:
Entstörung Strom                    09441 5032-41
Entstörung Erdgas/Wasser    09441 5032-42
                                                     
Entstörung Wärme                  09441 5032-43

                                                      Wir wünschen allen Narren frohes Feiern und sind ab

                                                      Mittwoch, 1. März 2017, wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.

Stadtwerke, Kliniken, industrielle Betriebe – die an den Lernenden Energieeffizienz-Netzwerken (LEEN) beteiligten Firmen sind sehr heterogen aufgebaut. Doch alle haben das gleiche Ziel: Energiekosten durch die Steigerung von Energieeffizienz senken. Die beiden Lernenden Energieeffizienz-Netzwerke (LEEN) Ostbayern I und Ostbayern II, deren Netzwerkträger das Institut für Energietechnik (IfE)

Für einen Abend taucht Kelheim in die Welt der Karibik ab: Das Weltklasse-Ensemble „Klazz Brothers & Cuba Percussion“ gastiert im Weißen Brauhaus und präsentiert sein neues Album „Tango meets Cuba“.

Organisiert wird der Abend mit dem Echo-prämierten Ensemble von der Musikvereinigung Kelheim. Die SWK unterstützt als Sponsor.

Preise auf allen Plätzen 27 €, ermäßigt 24 €.

SWK erhält ISO-50001 Zertifikat

  • Donnerstag, 12 Januar 2017 07:11

Beim Übergabetermin in Kelheim gab es von Auditor Thorsten Grantner reichlich Lob für das Umwelt-Projektteam und die Geschäftsführung der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK). Mit der erfolgreichen Erstzertifizierung nach DIN EN ISO 50001 erlangt die SWK auf Anhieb die Bestätigung für ihre hoch gesteckten Energieeffizienzziele.

Vielen ist es vielleicht gar nicht bewusst, aber die Keldorado Bäderbetriebe GmbH (Keldorado) und die STADWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) hängen gesellslchaftsrechtlich sehr eng zusammen. SWK-Kunden und Badegäste profitieren nun von dieser Konstellation.

Im Landkreis kostenlos E-Autos laden

  • Dienstag, 03 Januar 2017 07:09

Die Bundesregierung will künftig verstärkt in die Ladeinfrastruktur für E-Autos investieren. Die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) erweitert mit regionalen Partnern bereits jetzt das Ladesäulennetz für E-Autos. An vier Punkten in Stadt und Landkreis Kelheim können E-Autofahrer mittlerweile kostenfrei laden.

Wechsel in der Geschäftsführung

  • Freitag, 23 Dezember 2016 07:09

Nach 16 Jahren wird es in der Geschäftsführung der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) einen Wechsel geben: Der bisherige Alleingeschäftsführer Christian Kutschker wechselt zum Januar 2018 als Geschäftsführer zu der Stadtwerke Deggendorf GmbH. Bis dahin wird er die Geschäfte in Kelheim wie gewohnt weiterführen. Seine Nachfolge bei der SWK wird in den kommenden Monaten geregelt.

SWK sichert Versorgung über die Feiertage

  • Donnerstag, 22 Dezember 2016 07:07

Ob Strom, Erdgas, Biowärme oder Wasser: Auch an den Feiertagen sorgt der Bereitschaftsdienst der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) dafür, dass die Versorgung reibungslos funktioniert.

Auszeichnung für junge SWK-Mitarbeiter

  • Montag, 19 Dezember 2016 12:26

Felix Ipfelkofer gewann mit seiner Bachelorarbeit den Förderpreis des Fördervereins des „Fraunhofer-Institut in Sulzbach-Rosenberg e.V.“.  Kevin Heidepriem absolvierte direkt nach seiner Ausbildung erfolgreich die Meisterschule.

Die SWK-App „mein KELHEIM“ ist da!

  • Freitag, 16 Dezember 2016 09:40

Nachrichten aus Kelheim, Tankstellenfinder, Infos aus dem Keldorado und Abfallkalender mit Erinnerungsfunktion – mit der App „mein KELHEIM“ sind Kelheimer Bürgerinnen und Bürger rundum informiert. Die App kann ab sofort kostenlos im Apple App Store und bei Google Play heruntergeladen werden.

SWK verabschiedet Gerhard Hinz

  • Dienstag, 06 Dezember 2016 14:50

Nach 27 Jahren Dienstzeit bei der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) wechselte Gerhard Hinz am 31. Oktober 2016 in die passive Phase der Altersteilzeit und anschließend in den Ruhestand.

Zum 1. Januar 2017 erhöhen sich „Steuern, Abgaben und Umlagen“ sowie die staatlich regulierten „Netzentgelte“ für Strom. Dabei sind die Kosten für den an der Börse gehandelten Strom für Kunden der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) sogar rückläufig. Für die Verbraucher im Tarif Top.Strom heißt das, dass sie für Strom rund 1,2 Prozent mehr bezahlen müssen.

Stadtwerke Kelheim spenden 2500 EUR

  • Donnerstag, 01 Dezember 2016 08:03

Seit 06. Dezember 2006 gibt es die Tafel Kelheim. Damals überreichte die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) der Kelheimer Tafel als Starthilfe 1000 Euro. So war die Freude groß, als Christian Kutschker, Geschäftsführer der SWK, zum wiederholten Male die Tafel mit einer Spende beschenkte. Christian Kutschker überreichte eine Weihnachtsspende von 2500 Euro anstelle von Präsenten für Geschäftspartner.

Zurzeit werden Bürger in Kelheim von vermeintlichen Mitarbeitern der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) angerufen. Sie erfragen Informationen aus den Stromverträgen.

Wie viel Energie benötigen Privathaushalte, Gewerbe und Kommunen im Landkreis Kelheim? Und wo können sie Energie einsparen, um als Landkreis die Energiewende zu schaffen?  Antworten auf diese Fragen wurden auf dem Kundenforum der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) und der Abens-Donau Energie GmbH (ADE) vorgestellt und diskutiert.

Was heißt denn nun wieder „Biomasseheizkraftwerk“ auf Italienisch? Bürgermeister Horst Hartmann löste dieses Problem ganz geschickt, als er seinen Gästen die neue Wärmeversorgung in der Kelheimer Altstadt erklären wollte. Mit einem Bus voller Italiener fuhr er beim Tag der offenen Tür des Biomasseheizkraftwerkes Am Kastlacker vor.

Seit fünf Jahren versorgt das Biomasseheizkraftwerk (BMHKW) der STADTWERKE KELHEIM (SWK) die Stadt Kelheim nun schon mit Biowärme aus naturbelassenen, heimischen Holzhackschnitzeln. Dieses kleine Jubiläum möchten wir gerne gemeinsam mit den Kelheimer Bürgerinnen und Bürgern feiern.

Die SWK lädt deshalb herzlich ein zum
Tag der offenen Tür
am Sonntag, 16. Oktober 2016
von 10 bis 16 Uhr
in das Biomasseheizkraftwerk am Kastlacker 15 in Kelheim.

Sehr geehrte Kundinnen, sehr geehrte Kunden,
aufgrund unseres Betriebsausflugs haben wir am Donnerstag, den 6. Oktober 2016 geschlossen.

In Notfällen und in Störungsfällen nutzen Sie bitte folgende Rufnummern:
Entstörung Strom                    09441 5032-41
Entstörung Erdgas/Wasser    09441 5032-42
Entstörung Wärme                  09441 5032-43

„Das Tanken von CNG an der Zapfsäule der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) ist nach wie vor bedenken- und gefahrlos möglich“, erklärt Geschäftsführer Christian Kutschker. „Die Zapfsäule an der OMV-Tankstelle ist und bleibt geöffnet. Lediglich für alle Fahrzeuge der Marke VW gilt von Seiten des Tankstellenbetreibers OMV derzeit eine Beschränkung“.

Altstadtbaustelle im letzten Drittel

  • Mittwoch, 07 September 2016 06:13

Die Baustelle in der Kelheimer Altstadt verläuft weiterhin nach Plan. Bis Ende Oktober werden die verbleibenden fünf Abschnitte fertiggestellt. Es geht dabei um drei kurze Teilstücke am Ludwigsplatz, die Häuser mit der Hauptleitung verbinden. Danach werden die Teilstücke in der Altmühlstraße und Benefiziatengasse verlegt.

Der Gewinner des firmeninternen EM-Tippsspiels der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) ist der Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder VKKK Ostbayern e.V. (VKKK). Die SWK-Mitarbeiter spenden 350 Euro an den Verein.

Tim Poschenrieder startet Ausbildung bei der SWK

  • Donnerstag, 01 September 2016 08:52

Der erste Tag am SWK-Schreibtisch für Tim PoschenriederDie SWK begrüßt zum Ausbildungsstart am 1. September 2016 ihren neuen Auszubildenden Tim Poschenrieder. Der 17-jährige Lengfelder durchläuft bei der SWK in den kommenden zweieinhalb Jahren die Ausbildung zum Industriekaufmann.

Seit einigen Tagen erhalten Bürger im Versorgungsgebiet der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co. KG (SWK) unseriöse Anrufe eines angeblichen Energieberatungsunternehmens. Die Anrufer drängen darauf, einen Termin zum Ablesen des Stromzählers zu vereinbaren. Grund dafür sei ein Wechsel von Atom- auf Grünstrom. Die SWK warnt davor, einen solchen Termin zu vereinbaren. Angerufen werden vor allem ältere Menschen.

Baustelle in der Altstadt liegt im Zeitplan

  • Mittwoch, 10 August 2016 06:05

Das Verlegen der Fernwärmeleitung in der Altstadt schreitet zügig voran. Von der Emil-Ott-Straße bis kurz vors Rathaus ist die Leitung bereist verlegt. „Wir liegen gut im Zeitplan“, erklärt Projektleiter Gerhard Hinz von der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co. KG. In dieser Woche haben die Bauarbeiten vor dem Rathaus begonnen.

Schnelles E-Auto-Laden in der Hallstattstraße

  • Donnerstag, 04 August 2016 07:04

Ab sofort können Fahrer von E-Autos ihren Wagen mit 11 kW Leistung vor dem Sitz der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG in der Hallstattstraße laden – kostenlos und mit 100 Prozent Ökostrom.

Ludwigsplatz vom 1.-3. August gesperrt

  • Mittwoch, 27 Juli 2016 07:20

Die westliche Zufahrt zur Altstadt bis zur Mariensäule ist vom 1. bis 3. August für den KfZ-Verkehr gesperrt. Die Stadtwerke verlegen in diesem Zeitraum Leitungsrohre für Fernwärme unter den Straßenkreuzungen. Radfahrer und Fußgänger sind von dieser Sperrung nicht betroffen und auch Anlieger können ihre Häuser weiterhin mit dem Fahrzeug erreichen.

Der Stromanbieter Care-Energy AG kann seine Kunden nicht mehr beliefern. Die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) springt als Grundversorger ein und stellt sicher, dass kein Haushalt ohne Strom ist.

Gute Bilanz trotz schwierigem Umfeld

  • Mittwoch, 15 Juni 2016 10:58

Die SWK hat das Geschäftsjahr 2015 zufriedenstellend abgeschlossen. Die kühlere Witterung im Vergleich zum Vorjahr sorgte für einen etwas höheren Wärmeumsatz. Der Jahresüberschuss fiel allerdings erwartungsgemäß geringer aus als im Vorjahr. Geschäftsführer Christian Kutschker begründete diese Entwicklung in der Pressekonferenz am Montag mit verminderten Einnahmen aus Netzentgelten – Gebühren, die andere Strom- und Gaslieferanten an die SWK als Netzbetreiber entrichten müssen. Dennoch konnte die SWK 2015 ihre Investitionen noch einmal deutlich ausweiten: 1,9 Mio. € (1,3 Mio. € 2014) flossen in die Erneuerung und Verstärkung der Netzinfrastrukturen für Strom, Erdgas, Wärme und Wasser.

Jobs: Wir suchen Dich als Azubi!

  • Donnerstag, 09 Juni 2016 08:44

Suchst Du einen spannenden Ausbildungsplatz? Wir suchen Dich für das Ausbildungsjahr 2017 als Azubi für den Beruf des/ der Industriekaufmanns/ Industriekauffrau.

EEG-Reform: Was ändert sich?

  • Mittwoch, 08 Juni 2016 12:09

Das Bundeskabinett hat die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Die Förderung von Ökostrom soll vom kommenden Jahr an komplett umgestellt werden. Ziel der Reform ist es, Überkapazitäten abzubauen und den Kostenanstieg beim Ausbau der erneuerbaren Energien einzudämmen. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Mobilität neu denken

  • Donnerstag, 19 Mai 2016 05:56

Wie wird die mobile Welt von morgen aussehen? Diese Frage stellte SWK-Geschäftsführer Christian Kutschker an den Anfang des Kundenforums, das am 18. Mai im Dormero Hotel in Kelheim stattfand. Eine Antwort auf diese Frage wagte Prof. Dr. Gernot Spiegelberg, Siemens AG, Corporate Technologie, der die rund 70 Gäste der SWK mitnahm auf eine spannende Reise in die nahe Zukunft. Seine Prognose: Die Zukunft gehört der Elektromobilität. Der Besitz eines Autos wird an Bedeutung verlieren - Mobilität als Dienstleistung wird das zentrale Produkt der neuen mobilen Welt sein.

4000 Euro Kaufprämie für Elektroautos

  • Dienstag, 17 Mai 2016 10:44

4000 Euro Prämie gibt es künftig beim Kauf eines reinen Elektrofahrzeugs. Die Bundesregierung und die Fahrzeugbranche haben sich Anfang Mai auf dem „Autogipfel“ auf ein Förderkonzept für die Elektromobilität geeinigt - am 18. Mai wurden vom Bundeskabinett die Details formuliert und beschlossen. Kaufzuschüsse von 3000 Euro soll es für Plug-in-Hybridautos geben. Die Prämien werden zur Hälfte von Bund und Industrie getragen. Zum Förderprogramm gehört auch der Aufbau von bundesweit 15.000 neuen Ladesäulen.

Windrad-Abstandsregel bleibt bestehen

  • Mittwoch, 11 Mai 2016 05:45

Die obersten bayerischen Richter haben entschieden, dass die von der CSU durchgesetzten Mindestabstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung nicht gegen die bayerische Verfassung verstoßen. Mit dieser Entscheidung wies der Bayerische Verfassungsgerichtshof mehrere Klagen, unter anderem der Landtags-Opposition, zurück.

Am Parkplatz in Niederdörfl eröffnete im April die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) gemeinsam mit ihrem Projektpartner, der Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG (REWAG), ihre neue, technisch ausgereifte Elektroladesäule. Künftig können Kommunen und Unternehmen die Ladesäulen-Lösungen der SWK kaufen oder pachten – zum Nutzen ihrer Bürger oder Kunden und um die Elektromobilität in der Region zu unterstützen.

Die Zukunft liegt in den Händen der Kinder. Die SWK unterstützt deshalb das Projekt „Zeitung in der Grundschule“ der Mittelbayerischen Zeitung. Seit 4. April 2016 bekommen 84 Grundschulklassen mit 1817 Schülern im gesamten Verbreitungsgebiet der MZ wieder kostenlos die Zeitung an die Schule geliefert – zwölf Wochen lang im Klassensatz. Die Kinder werden außerdem im Rahmen des Projekts selber zu Reportern.

„Mini-Fußball-EM“ in Weltenburg: Am 15. und 16. Juli 2016 spielen 24 E-Jugend Fußballmannschaften um den „EM-Pokal“. Die Teams treten im regulären EM-Modus für je ein Land an. Die SWK ist Sponsor dieses außergewöhnlichen Sport-Events der SpVgg Weltenburg.

Neue Wasserleitung in Staubing geht in Betrieb

  • Donnerstag, 07 April 2016 11:10

Die Bürgerinnen und Bürger in Staubing werden ab sofort durch eine neue Trinkwasserleitung versorgt. Am 7. April nahm die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) die 1,4 Kilometer lange Leitung offiziell in Betrieb. Das Bauprojekt der Sparte Wasser mit einer Investitionssumme von 150.000 Euro war im Herbst 2015 begonnen worden und fand nun im April 2016 seinen Abschluss.

Weltwassertag 2016

  • Dienstag, 22 März 2016 06:43

Der diesjährige Weltwassertag am 22. März 2016 steht unter dem Motto „Wasser und Arbeitsplätze“. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen damit die Wasserwirtschaft und ihre facettenreichen Arbeitsplätze: Die Wasserver-, Abwasserentsorgung sowie die Gewässerunterhaltung vereinen vielseitige, krisenfeste Beschäftigungsmöglichkeiten mit nachhaltigen, gemeinwohlorientierten Aufgaben zu guten Bedingungen.

Kohle, Erdöl und Co sind endlich – und ruinieren zudem unser Klima und unsere Umwelt. Dennoch ändert sich in unserer Energieversorgung nur langsam etwas. Warum eigentlich? Der am 18. März im Kino startende Dokumentarfilm "Power to Change" geht dieser Frage nach.

Der Klimawandel macht sich in Deutschland stärker bemerkbar als im weltweiten Vergleich. Seit 1881 hat sich Deutschland um 1,4 Grad erwärmt, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Die KfW setzt im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWI) zum 01.03.2016 das zum Ende des vergangenen Jahres ausgelaufene Programm zur Förderung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen fort.

SWK nimmt am "Umweltpakt Bayern" teil

  • Freitag, 26 Februar 2016 08:04

Die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) nimmt am „Umweltpakt Bayern“ teil. Damit verpflichtet sich die SWK - über das rechtlich vorgegebene Maß hinaus - zur Verbreitung nachhaltiger Wirtschaftsformen.

Überprüfung inaktiver Erdgashausanschlüsse

  • Mittwoch, 24 Februar 2016 07:42

Für die Sicherheit im Haus müssen alle 12 Jahre inaktive Erdgashausanschlüsse überprüft werden. In den nächsten Tagen werden Mitarbeiter der SWK die tournusmäßige Kontrolle im Stadtgebiet Kelheim starten. 

Gibt es einen Antrieb in Fahrzeugen, der einerseits sehr emissionsarm aber auch gleichzeitig eine kostengünstige Option gegenüber Benzin und Diesel darstellt? Thomas Wöber, Experte vom Verbraucherportal gibgas, sagt eindeutig "ja"!

In Bayern wird in diesen Tagen die 500.000ste Photovoltaik (PV)-Anlage in Betrieb genommen. Inzwischen sind über 11.000 Megawatt (MW) an PV-Nennleistung installiert. In sonnenreichen Jahren werden diese Anlagen rund 11 Terawattstunden (TWh) Strom produzieren. Das sind 12 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Bayern. Doch was tun mit dem PV-Überschussstrom, der in bestimmten Zeiten anfällt? Die Lösung KELHEIM.SPEICHERT macht es möglich, den auf dem eigenen Dach erzeugten Strom zu speichern.

Elektromobilität - Geht es nun voran?

  • Dienstag, 02 Februar 2016 06:34

Eine Million Elektroautos sollen nach dem Willen der Bundesregierung bis 2020 auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Noch ist die Zahl an Elektroautos allerdings bescheiden - gerade einmal 100.000 sind derzeit zugelassen. Nun nimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel das Thema selbst in die Hand. Gemeinsam mit den führenden Vertretern der Autoindustrie wird ausgelotet, wie die Industrie den Wandel hin zur Elektromobilität schaffen kann.

Down Below - Das Grauen im Keller

  • Donnerstag, 28 Januar 2016 13:49

Sie sind unter uns

Unbemerkt fristen sie ein Schattendasein in den tiefen unserer Keller. Relikte aus einer längst vergessenen Zeit. Im Schutz der Dunkelheit verschmutzen sie mit ihrem rußigen Atem die Luft und verbreiten Angst und Schrecken auf unseren Konten. Schauen Sie nicht länger weg. Stellen Sie sich dem Grauen in Ihrem Keller.

Jahresabrechungen 2015 verschickt

  • Mittwoch, 27 Januar 2016 14:55

In diesen Tagen verschickt die SWK die Jahresabrechnungen 2015 für Strom, Erdgas, Wasser und Biowärme an ihre Kunden. Die Rechnungen wurden auf Basis der im November/ Dezember 2015 erfassten Zählerstände erstellt.

Fragen zur Abrechnung beantworten Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kundencenter in der Hallstattstraße 15 oder telefonisch unter 09441 5032-390.

Wir sind für Sie da von:

Mo – Mi    8 – 16 Uhr
Do  8 – 18 Uhr
Fr  8 – 12 Uhr oder nach Vereinbarung

 

 

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Fahren mit Erdgas: SWK senkt Preis für CNG

  • Mittwoch, 27 Januar 2016 09:07

Das Erdgas/ CNG-Fahrzeug ist eine gute Alternative, um umweltschonend mobil zu sein. Erdgas punktet auch im Preisvergleich mit anderen Kraftstoffarten. In Kelheim wird es für Erdgasfahrer ab 1. Februar 2016 noch günstiger: Die SWK senkt den Preis in ihrer Erdgastankstelle an der Riedenburger Straße (OMV-Tankstelle) auf 1,079 ct/kg.

Seit dem 1. Oktober 2012 konnte der Preis an der Erdgastankstelle in Kelheim stabil gehalten werden, während im gleichen Zeitraum die Benzin- und Dieselpreise relativ großen Schwankungen unterlagen. Die SWK kann nun einen Schritt weiter gehen und senkt den CNG-Preis ab dem 1. Februar 2016.

Interesse an der sparsamen und umweltfreundlichen Erdgasmobilität? Unter anderem haben folgende Autohäuser in der Region CNG-Vorführwagen zur Verfügung, die in einer unverbindlichen Probefahrt getestet werden können:

  • Autohaus Wiedmann, Saal/Donau: AUDI A3 Sportback 1.4 g-tron
  • Autohaus Koller, Bad Gögging: FIAT 500L TwinAir Natural Power
  • Autohaus West, Regensburg: SKODA Octavia Combi 1.4 G-TEC
  • Autohaus Weißdorn, Aufhausen: SKODA Octavia Combi 1.4 G-TEC
  • Auto Baumer, Kelheim: VW Touran 1.4 TSI EcoFuel

Verfügbarkeit bitte telefonisch vorher bei den Autohausern abfragen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Für Fragen zur Erdgasmobilität steht Jürgen Buchern, telefonisch unter 09441 5032-311 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Die Stadt Kelheim hat am 18. Januar 2016 Energieausweise für acht kommunale Liegenschaften erhalten. Die Prüfung wurde von der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) durchgeführt. Geschäftsführer Christian Kutschker und Energieberater Jürgen Buchner überreichten in der Grundschule Nord die Ausweise an Bürgermeister Horst Hartmann und Klimaschutzmanager Frank Eißler. Im Rahmen eines Pressegesprächs informierten die Vertreter der Stadt und der SWK über das gemeinsame Bemühen, die regionale Energiewende voranzutreiben.

Kelheim beansprucht eine Vorreiterrolle im Klimaschutz und hat sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt. So hat sich die Stadt beispielsweise verpflichtet, in ihren Liegenschaften den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent zu verringern. Zur Erreichung dieser Ziele hat die Stadt neben energetischen Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen auch mehrere ihrer Liegenschaften an das Biomasseheizkraftwerk der SWK angeschlossen.

Umstieg auf Biowärme reduzierte CO2-Ausstoß erheblich

Der Umstieg auf Biowärme hat wesentlich dazu beigetragen, dass der CO2-Ausstoß bereits bis Ende 2014 um 27 Prozent reduziert und der Gesamtanteil der Erneuerbaren auf ca. 50 Prozent gesteigert werden konnte. Der Energieausweis unterstützt die Stadt bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzziele, indem er Auskunft gibt über die energetische Bilanz eines Gebäudes, Vergleiche ermöglicht, Anhaltspunkte für künftig anfallende Energiekosten gibt und Empfehlungen zur Sanierung enthält.

Energieausweis als Controlling-Tool

„Als Stadtwerk sind wir der natürliche Partner der Stadt, gemeinsam gestalten wir die Energiewende. Der Energieausweis ist ein effektives Tool für das Energiecontrolling und unterstützt damit eines unserer Hauptziele – die Verbesserung der Energieeffizienz“, sagt Geschäftsführer Christian Kutschker. „Der Energieausweis ist zehn Jahre gültig. Werden in dieser Zeit umfangreiche Sanierungen oder bauliche Änderungen am Gebäude durchgeführt, muss er früher angepasst werden“, ergänzt Energieberater Jürgen Buchner, der die Daten zusammengestellt hat.

Energieausweise wurden ausgestellt für die Grundschule Kelheim-Nord, die Grundschule Hohenpfahl, die Grundschule Kelheimwinzer, das Postgebäude an der Bahnhofstraße, den AWO Schülerhort, den Kindergarten St. Stefan Staubing, die Städtische Turn- und Mehrzweckhalle und für das Freizeitzentrum (Jugendtreff) Kelheim an der Weltenburger Straße.

„Mit unserem Klimaschutzkonzept, der Festlegung anspruchsvoller CO2-Reduktionsziele sowie der Einrichtung eines Klimaschutzmanagements haben wir unseren festen Willen zum Ausdruck gebracht, dass wir uns als Kommune unserer Verantwortung für den Klimaschutz stellen. Die Beauftragung der Energieausweise untermauert einmal mehr das Engagement und die Vorbildfunktion der Stadt Kelheim für die lokale Energiewende“, betont Erster Bürgermeister Horst Hartmann.

Klimaschutz „von oben und unten“

Klimaschutzmanager Frank Eißler hob hervor, dass die Energieausweise nicht als „Preisurkunde“ zu verstehen seien, sondern vielmehr als energetische Momentaufnahme und als Bekenntnis zur kontinuierlichen Verbesserung der Energieeffizienz. „Auch wenn das auf großer Bühne im Dezember in Paris verabschiedete Weltklimaschutzabkommen als historischer Meilenstein bewertet wird, muss die Umsetzung von unten erfolgen – von den Städten und den Gemeinden, die gemeinsam mit ihren Bürgern ihre lokale Energiewende umsetzen“, so Frank Eißler.

Zwei Varianten: Verbrauchs- und Bedarfsausweis

Die Bestimmungen zum Energieausweis sind in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Seit Juli 2015 muss in öffentlichen Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr und einer Nutzfläche von mehr als 250 m² der Energieausweis ausgehängt sein. Den Energieausweis gibt es in zwei Varianten – als Verbrauchs- und als Bedarfsausweis. In die Berechnungen des Verbrauchsausweises fließt der Verbrauch für Heizung und Warmwasser der vergangenen drei Jahre ein. „Der Nachteil an dieser Variante ist, dass das Ergebnis stark vom persönlichen Nutzungsverhalten abhängt und damit – je nachdem, ob die Bewohner viel oder wenig heizen – etwas verfälscht ist“, erklärt Jürgen Buchner.

Beim Bedarfsausweis wird der Energiebedarf auf Basis der technischen Gebäudedaten berechnet. Das Haus wird genau unter die Lupe genommen: Zustand von Außenwänden, Dach und Fenster sowie Heizung und Haustechnik fließen in die Bewertung ein. Gültig sind beide Ausweisvarianten jeweils zehn Jahre. Wann Hausbesitzer welchen Energieausweis brauchen, hängt vom Baujahr und von der Größe des Hauses ab.

Lange Zeit war es zu warm für die Jahreszeit, doch vergangenes Wochenende hat der Winter eingesetzt – mit frostigen Temperaturen. Martin Hirsch, Wassermeister bei der SWK, appelliert deshalb an die Kelheimerinnen und Kelheimer, Wasserzähler, Leitungen und sonstige Hausinstallationen vor Frost zu schützen. Denn geplatzte Wasserleitungen können große Schäden verursachen.

Keller- und Schachtabdeckungen sollten stets geschlossen gehalten werden. Leitungsrohre, die durch unbeheizte Räume führen, sollten gut isoliert sein. „Wasserzähler können mit Materialien wie Holzwolle, Lappen oder Stroh umwickelt werden“, rät Martin Hirsch. Haus- und Grundbesitzer werden außerdem gebeten, Hydranten schnee- und eisfrei zu halten, damit die Feuerwehr im Notfall schnell darauf zugreifen kann. Bauherren sollten außerdem ihre Bauwasseranschlüsse vor Frost schützen oder von der SWK vorsorglich absperren lassen. Das SWK-Kundencenter ist unter der Telefonnummer 09441 5032-0 zu erreichen.

 

Der Ausbau der Stromnetze kann mit dem Vormarsch der Erneuerbaren Energien nicht Schritt halten. 2015 mussten die Netzbetreiber über eine Milliarde Euro in netzstabilisierende Maßnahmen investieren, damit in in Deutschland nicht die Lichter ausgehen. Bezahlen müssen das die Verbreaucher über steigende Netzentgelte, die ein Teil der Stromrechnung sind.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht auf heise.de.

Der Winter kommt: So sparen Sie Heizkosten!

  • Donnerstag, 14 Januar 2016 09:14

Lange hat er auf sich warten lassen – aber nun soll er kommen, der Winter. Nächste Woche soll’s dann richtig kalt werden. Die Meteorologen sprechen von Dauerfrost mit zweistelligen Minusgraden. Wir müssen also mehr Heizen, wenn Haus und Wohnung gemütlich warm bleiben sollen. Das kann bei falschem Heizen richtig ins Geld geben. SWK-Energieberater Jürgen Buchner hat die besten Tipps zusammengestellt, um Heizkosten zu sparen ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

1. Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

  • Heizkörper sofort entlüften, sobald ein Gluckern zu hören ist.
  • Alle Heizkörper im Raum gleichzeitig nutzen.
  • Für jeden Raum eine andere, der Nutzung entsprechende,Temperatur einstellen.

2. Thermostate

  • Thermostatventile nach ca. 15 Jahren austauschen.
  • Noch besser: elektronische Thermostate einbauen (Kosten pro Ventil: 20 Euro).

3. Wärmeverlust durch die Tür stoppen

  • Am meisten Wärme geht über die Wohnungstür verloren, insbesondere über den Türspalt. Abhilfe schafft eine Besendichtung aus dem Baumarkt.

4. Hydraulischer Abgleich

  • Arbeitet die Heizung nicht optimal, was bei älteren Anlagen häufig der Fall ist, kann ein so genannter hydraulischer Abgleich spürbare Verbesserungen bringen, ohne gleich die komplette Heizung austauschen zu müssen

5. Temperaturabsenkung in der Nacht

  • Darauf achten, dass am Heizkessel eine verringerte Temperatur während der Nacht eingestellt ist.

6. Heizkesseltausch rechtzeitig planen

  • Besser den Austausch langfristig planen und Angebote einholen als bei defektem Heizkessel auf eine schnelle Lösung angewiesen zu sein.
  • Ab dem zwanzigsten Betriebsjahr lohnen sich in der Regel aufwendige Reparaturen nicht mehr.

7. Kleine Dämmmaßnahmen mit großer Wirkung

  • Kellerdecke und Dachboden mit Dämmplatten abdichten und Hohlräume in den Wänden mit Dämmmaterial verfüllen. Das kostet rund 3000 Euro für ein Einfamilienhaus und dauert einen Tag.

8. Heizung tauschen und Förderung nutzen

  • Wer einen Austausch plant, sollte sich informieren, welche Förderungen es gibt, z.B. für eine neue Heizung in Kombination mit einer Solaranlage.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Energieberater Jürgen Buchner, telefonisch unter 09441 5032-311 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) senkt ab 1. Januar 2016 den zulässigen Energieverbrauch bei einem Neubau. Zukunft Erdgas e.V. bietet mit dem „Neubaukompass“ einen Vergleich der verschiedenen Heizsysteme. Die Studie als pdf zum Download gibt es hier!

Im Neubaukompass werden Investitionskosten, Verbrauchskosten und Betriebskosten zu Jahresgesamtkosten zusammengefasst. Das Ergebnis der Studie: Die Erdgasbrennwerttechnik plus Solar ist die günstigste Heizoption im Neubau. Es folgen die Elektrowärmepumpe, die Erdgashybridheizung und die Erdgaswärmepumpe. Betrachtet man nur die jährlichen Heizkosten ist die erdgasbetriebene Brennstoffzelle die günstigste Option.

Neubaukompass (pdf)

 

 

Energie und Wohnen: Was ändert sich 2016?

  • Donnerstag, 31 Dezember 2015 16:32

Gute Nachricht für Häuslebauer: Wer 2016 baut, kann mit mehr Fördergeldern rechnen. Aber es müssen andererseits auch strengere Energiestandards eingehalten werden. Rauchmelder werden Pflicht und neue gesetzliche Regelungen gibt es außerdem für Eigenheimbesitzer, die Strom selbst erzeugen. Lesen Sie hier die wichtigsten Neuerungen 2016 in den Bereichen „Energie und Wohnen“.

Höhere KfW-Förderkredite für Bauherren
Für energieeffiziente Neubauten vergibt die KfW ab 1. April 2016 doppelt so hohe Förderkredite wie bisher. Statt bei 50.000 Euro liegt die Obergrenze dann bei 100.000 Euro pro Wohneinheit. Gewährt werden diese Förderungen allerdings nur noch für Neubauten, die mindestens dem Standard "KfW-Effizienzhaus-55" entsprechen.

Rauchmelder werden Pflicht
In allen Bundesländern - außer Berlin und Brandenburg - sind ab 2016 Rauchmelder in Neubauten Pflicht. Viele Länder schreiben ab 2016 den Einbau inzwischen auch bei Altbauten vor - Bayern gehört jedoch nicht dazu.

Strengere Standards für Bauherren
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) wird in zwei Punkten verschärft. Für Heizung und Warmwasser sinkt die zulässige Energiemenge um ein Viertel. Berücksichtigt wird beim Primärenergiebedarf, aus welchen Quellen die Energie stammt. Werden beispielsweise zum Heizen Erneuerbare Energien anstatt Öl oder Gas genutzt, bleibt der Wert niedriger.

Die zweite Neuerung betrifft den Wärmeschutz von Wänden und Dächern. Dieser muss um circa 20 Prozent besser sein als bisher. Dies gilt jedoch nur für Neubauten, nicht für die Sanierung von bestehenden Häusern.

Neue Vergütung bei Blockheizkraftwerken
Nach dem neuen Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) wird der ins öffentliche Netz eingespeiste Strom etwas stärker gefördert als bisher, der selbst verbrauchte Strom dafür etwas geringer. Wer also ab 1. Januar 2016 ein Blockheizkraftwerk (BHKW) mit weniger als 50 Kilowatt Leistung in Betrieb nimmt, kann mit einer anderen Vergütung als Besitzer bereits bestehender Anlangen rechnen.

So gibt es voraussichtlich für jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom ab 2016 einen Zuschlag von 8 Cent (bisher 5,41 Cent). Der Satz für jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Strom sinkt von ebenfalls 5,41 auf 4 Cent. BHKW-Betreiber erhalten zusätzlich weiterhin für jede eingespeiste Kilowattstunde den durchschnittlichen Börsenstrompreis des Vorquartals und einen Vergütungsanteil für vermiedene Netzkosten.

Eigenverbrauch wird teurer
Wer mit Photovoltaik, Windkraft oder mit einem Blockheizkraftwerk selbst Strom erzeugt und verbraucht, wird stärker belastet: Ab 1. Januar 2016 wird für jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Strom 35 Prozent der EEG-Umlage berechnet (bisher 30 Prozent). Die meisten Eigenheimbesitzer können allerdings wieder aufatmen: Anlagen mit einer Leistung von weniger als 10 Kilowatt sind für die ersten 10.000 selbst genutzten Kilowattstunden pro Jahr weiterhin von der Umlage befreit.

Energieumlagen steigen
Die Summe aller Umlagen, Abgaben und Steuern im Strompreis klettert um netto um 0,6 Cent pro Kilowattstunde nach oben und erreicht damit eine Rekordhöhe. Zum einen liegt das an der EEG-Umlage, die um 0,2 Cent nach oben geht und nun bei 6,534 Cent pro Kilowattstunde liegt. Ebenfalls um 0,2 Cent erhöht sich voraussichtlich die KWK-Umlage. Außerdem steigen die Netzentgelte, die allerdings regional sehr unterschiedlich ausfallen können.

Neue Effizienzlabel
Alte Heizungen bekommen ab 1. Januar 2016 Effizienzlabel, die den Anlagen Energieeffizienzklassen von A+ bis G zuordnen. Die Skala soll aufzeigen, wie es um die Effizienz der Heizung steht und gegebenenfalls Modernisierungen anregen. 2016 sind die Heizungslabel noch freiwillig, sie können z.B. im Rahmen von Energieberatungen vergeben werden. Ab 1. Januar 2017 ist der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger verpflichtet, das Etikett bei der Feuerstättenschau auf den Heizkessel zu kleben. Für den Verbraucher entstehen keine Kosten.

Auch Lüftungsanlagen für die Wohnung bekommen beim Einbau ab Januar 2016 ein Energie-Effizienzlabel mit den Klassen A+ bis G. Dunstabzugshauben tragen jetzt schon Labels – ab 2016 entfällt jedoch die Klasse G. Dafür wird die Skala nach oben hin erweitert: Ist ein Gerät besonders sparsam, kann es auf freiwilliger Basis schon in "A++" eingruppiert werden.

 

Der Kelheimer Adolf Blomberger feierte am 17. Dezember 2015 seinen 90. Geburtstag. SWK-Geschäftsführer Christian Kutschker gratulierte dem Jubilar, der in ganz besonderer Verbindung zu der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG steht: 1940 erlernte Adolf Blomberger bei den damaligen Stadtwerken den Beruf des Elektroinstallateurs.

Als 15-jähriger Lehrling zog Adolf Blomberger 1940 mit drei Kollegen und einem Leiterwagen von Haus zu Haus, um Stromleitungen zu verlegen. Das Kelheim von damals hatte höchstens 3000 Einwohner, wie der rüstige Jubilar erzählt. Zu diesem Zeitpunkt war das Elektrizitätswerk gerade einmal 25 Jahre alt. 1943 musste Blomberger in den Krieg einrücken. Die Leitungsverlegungen kamen während der Kriegsjahre ins Stocken, da Kupfer und Aluminium rar waren und die Arbeiter sich im Kriegsdienst befanden. In den Nachkriegsjahren hatte man mit Versorgungsengpässen zu kämpfen, der Strom musste deshalb täglich stadtteilwese abgeschaltet werden.

Adolf Blomberger verfügt nicht nur über eine ausgeprägte Erinnerung an diese Zeit – in seiner Werkstatt hat er zahlreiche Geräte von damals aufbewahrt, z.B. eine Zählertafel von 1917, eine Panzersicherung aus Guss von 1917 und einen Porzellanschalter, der fast so alt ist, wie der Jubilar selbst.

Christian Kutschker drückte seinen Respekt vor der Lebensleistung des 90-Jährigen aus und dankte ihm für seine Unterstützung der SWK-Ausstellung „100 Jahre Strom in Kelheim“, die im Dezember 2015 in der Kreissparkasse Kelheim besichtigt werden konnte.

Einen Spendenscheck über 2.500 Euro überreichte Christian Kutschker, Geschäftsführer der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) und Mitgeschäftsführer der SWK-Tochter Abens-Donau Energie GmbH, am 14. Dezember 2015 in der Uniklinik Regensburg an Nadine Ramthun von KUNO, der Stiftung „Kinder Uni Klinik Ostbayern“.

In 10 Minuten so viele Kilometer wie möglich auf dem Fahrradergometer zu erstrampeln – so lautete die sportliche Aufgabe, die der regionale Energieversorger Abens-Donau Energie GmbH, den Besuchern des Gallimarktes im Oktober in Mainburg stellte. Die Abens-Donau Energie vergütete jeden gefahrenen Kilometer mit einem Euro und rundete den Spendenbetrag zugunsten der Aktion “KUNO“ auf eine Summe von 1.000 Euro auf.

Die SWK verzichtet in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke und spendet traditionell dafür an soziale oder karitative Einrichtungen. Damit kann an KUNO insgesamt eine Summe von 2.500 Euro übergeben werden konnte. „Die Versorgung der BürgerInnen mit Energie und Wasser zu fairen Marktpreisen und das Engagement für Klima und Umwelt sind unsere Verpflichtung als kommunales Unternehmen. Wir übernehmen aber auch soziale Verantwortung im lokalen Umfeld“, betonte Geschäftsführer Christian Kutschker bei der Spendenübergabe in der Uniklinik Regensburg. „Wir setzen uns dafür ein, den nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Heimat zu hinterlassen. KUNO steht für eine heimatnahe medizinische Versorgung unserer Kinder in der Region. Wir leisten mit unserer Spende einen kleinen Beitrag dazu, dass die Versorgung auch in Zukunft auf diesem hohen Niveau gewährleistet werden kann.“  

Nadine Ramthun bedankte sich sehr herzlich für die großzügige Spende; das KUNO-Motto „Von der Region für die Region“ ist auch hier wieder hervorragend umgesetzt worden.

195 Staaten beschließen Weltklimavertrag

  • Montag, 14 Dezember 2015 07:51

13.12.2015: Delegierte aus 195 Ländern beschlossen den globalen Vertrag am Samstag zum Abschluss der Weltklimakonferenz. Das Abkommen verpflichtet erstmals alle Staaten zum Kampf gegen die Erderwärmung. Die zentralen fünf Punkte des Vertrages im Überblick:

1. Fernziel: Reduzierung deutlich unter zwei Grad Celsius
Die Erderwärmung soll "deutlich unter zwei Grad" gehalten werden, möglichst aber die 1,5-Grad-Grenze nicht überschreiten, die als entscheidend für den Schutz kleiner Inselstaaten gilt.

2. Verpflichtungen: Alle fünf Jahre ein neuer Plan
Alle Staaten sollen Pläne vorlegen, wie sie das Ziel erreichen, und zwar alle fünf Jahre. Industrieländer sollen dabei die Führung übernehmen und sich feste Ziele für die Minderung ihrer Emissionen setzen. Nach Möglichkeit sollen das auch Schwellenländer tun, sie werden aber nur dazu "ermutigt".

3. Mechanismus: Was schon vor 2020 passiert
Erstmals 2018 soll überprüft werden, ob die Staaten mit ihren Plänen das Fernziel erreiche können, danach alle fünf Jahre. In einem so genannten "Entscheidungstext" wurde geregelt, was schon vor dem Jahr 2020 geschehen soll.

4. Geld: Wer zahlen muss - und wer zahlen darf
Die reichen Staaten sollen Finanzen bereitstellen, um den armen im Kampf gegen die Erderwärmung zu helfen. Die konkrete Summe wird, wohl aus Rücksicht auf die USA, im Abkommen nicht erwähnt, dafür aber im Entscheidungstext. Bis 2025 soll ein neues Ziel entstehen. Andere Länder, etwa China, können auch Geld beitragen, müssen aber nicht.

5. Entschädigung für Klimaschäden: Keine Haftung, aber Anerkennung
Entwicklungsländer hatten sich hier eine Art Haftung gewünscht, für Schäden, die jetzt bereits auftreten. Sie konnten sich damit nicht durchsetzen - aber immerhin mit einer Anerkunngen der Schäden.

2015 wird das heißeste Jahr

  • Donnerstag, 03 Dezember 2015 08:06

26.11.2015: Das Jahr 2015 wird nach Einschätzung der Vereinten Nationen das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 136 Jahren. Die Durchschnittstemperatur wird wohl erstmals ein Grad höher als im vorindustriellen Zeitalter Ende des 19. Jahrhunderts liegen, schreibt die Weltorganisatin für Meteorologie (WMO), eine UN-Sonderorganisation, in ihrem Ende November vorgestellten Bericht. Ursachen seien das besonders stark ausfallende Klimaphänomen El Niño und der vom Menschen verursachte Klimawandel.

Seit dem Mai waren alle Monate dieses Jahres wärmer als ihre Vorgänger. Das Gleiche gilt für Februar und März. Die mittleren Temperaturen lagen im Oktober bei 15 Grad Celsius und damit um fast ein Grad höher als im Durchschnitt des 20. Jahrhunderts.

Am 30. November beginnt in Paris der Weltklimagipfel. Die Vertreter der 194 teilnehmenden Staaten dürften den Bericht der Weltorganisation für Meteorologie aufmerksam verfolgen. Denn die Wärme bestätigt vielen Forschern, dass der von der Menschheit ausgelöste Klimawandel voranschreitet.

30.11.2015: Kurz vor dem Beginn des Weltklimagipfels in Paris haben die EU-Energieminister die Umsetzung der Energie- und Klimaziele beschlossen und die Novelle des Effizienzlabels auf den Weg gebracht. Bei ihrem Treffen in Brüssel nahmen die EU-Energieminister wichtige Schlussfolgerungen zur so genannten Governance der Energieunion an. Hiermit soll vor allem auch die Umsetzung der EU-Klima- und Energie-Ziele für das Jahr 2030 sichergestellt werden. Governance beschreibt einen neuen Ansatz zur Koordinierung der nationalen Energiepolitiken. Im Mittelpunkt stehen nationale Energie- und Klimapläne, die zwischen den Mitgliedstaaten und der EU-Kommission konsultiert und in einem europäischen Monitoring überprüft werden. BMWi-Staatssekretär Rainer Baake wertete es als Erfolg, dass sich die EU-Staaten bei dem verbindlichen EU-Erneuerbaren-Ziel erstmals auf eine klare Struktur für die Umsetzung verständigen konnten.

Produkte sind energieeffizienter geworden - neue Kennzeichnung erforderlich

Darüber hinaus haben die Energieminister in erster Lesung die Reform der EU-Energiekennzeichnung verabschiedet. Dieses Instrument ist reformbedürftig geworden, weil durch Effizienzfortschritte viele der heutigen Produkte (z. B. Waschmaschinen, Geschirrspüler, Wäschetrockner und Kühl- und Gefriergeräte) die höchste Effizienzklasse (A+++) erreichen. Damit verliert das Label seine Wirksamkeit für die Kaufentscheidung. Deshalb soll eine Reskalierung auf die Klassen A bis G vorgenommen werden. Die energieeffizientesten Produkte werden künftig höchstens ein "B" erhalten, damit Spielraum für weitere Fortschritte bleibt. Darüber hinaus soll eine Produktdatenbank aufgebaut werden, die den Verbrauchern einen schnelleren Überblick ermöglicht und den Marktüberwachungsbehörden die Produktkontrolle erleichtert.

Reform des Strommarkdesigns
Die Energieminister diskutierten auch über die Reform des Strommarktdesigns. "Die Mitteilung der Europäischen Kommission zum Strommarkt vom Juli diesen Jahres liegt voll und ganz auf der Linie des deutschen Weißbuches zum Strommarktdesign und des Entwurfs des Strommarktgesetzes, das das Kabinett Anfang November beschlossen hat. Ein funktionierender europäischer Energiebinnenmarkt mit freier Preisbildung ist wesentlich sowohl für die Gewährleistung der Sicherheit der Stromversorgung als auch für die kosteneffiziente Integration der erneuerbaren Energien" erklärte Baake.

Am 27. November 1915 wurden die ersten Kelheimer Haushalte an das Stromnetz angeschlossen. Auf den Tag genau 100 Jahre später eröffneten die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG eine Ausstellung zum Thema „100 Jahre Strom in Kelheim“. Bis zum 18. Dezember kann die Ausstellung im Kundencenter der Kreissparkasse Kelheim am Ludwigsplatz besichtigt werden.

Rund 80 Gäste, darunter Vertreter von Wirtschaft und Politik, Aufsichtsräte, Kunden, Partner und Mitarbeiter waren der Einladung zur Eröffnung gefolgt. "Damals ging es um den Aufbau einer leistungsfähigen Stromversorgung, heute gestalten wird die regionale Energiewende", beschrieb Geschäftsführer Christian Kutschker die sich verändernden Ziele und griff einige Meilensteine heraus. Mit der Liberalisierung des Energiemarktes 1998 habe die Monopolzeit geendet. Energieversorger wie die SWK seien gefordert, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und den Privat- und Gewerbekunden Strom zu fairen Preisen zu bieten. "Um beide Ziele erreichen zu können, brauchen wir allerdings verlässliche, politische Rahmenbedingungen."

Herausforderung der Gegenwart: Erneuerbare Energien in das Stromnetz integrieren
Eine zentrale Herausforderung der Gegenwart sei es, die Erneuerbaren Energien in das System zu integrieren. Während früher Kraftwerke in zentralen Strukturen Strom erzeugten, speisten nun dezentrale Kraftwerke wie PV-Anlagen und Windräder Strom in das Netz ein. "Die Fließrichtung der Verteilnetze hat sich damit verändert", betonte Christian Kutschker. Neben einem massiven Netzausbau sei es erforderlich, dass Erzeuger und Verbraucher miteinander kommunizieren. "Die Netze müssen intelligent werden."

Der Geschäftsführer wies auch auf den Klimawandel hin. "Die Wetterextramas nehmen zu. Der Klimawandel ist da. Die Vereinten Nationen haben erst diese Woche verkündet, dass 2015 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ist", so Christian Kutschker. Für den Landkreis bewertet er den Windpark im Paintner Forst als „Leuchtturm-Projekt“. „Wir kämpfen seit langer Zeit darum.“

Kreissparkasse und SWK kooperieren in regionalen Energiewende-Projekten
"
Gestalten und nicht nur verwalten" - so könne man das gemeinsame Motto von Kreissparkasse und SWK beschreiben, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse, Direktor Dieter Scholz und verwies auf einige Parallelen der beiden kommunalen Unternehmen, wie die Nähe zum Bürger und die starke regionale Verwurzelung. Bereits 2002 habe die SWK Öko-Strom in ihr Portfolio aufgenommen, 2011 sei man mit der Inbetriebnahme des Biomasseheizkraftwerks in die Eigenerzeugung eingestiegen und 2012 habe man das Projekt "Windkraft Paintner Forst" gestartet. "Die Kreissparkasse war und ist als Finanzierungspartner immer an der Seite der SWK."

SWK als Partner der Stadt und der regionalen Wirtschaft
Bürgermeister Horst Hartmann, Aufsichtsratsvorsitzender der SWK, hatte den Gästen eine aufschlussreiche Quelle aus dem Stadtarchiv mitgebracht - einen Ausschnitt aus der damaligen Lokalzeitung, dem "Altmühlboten": „Anmeldungen auf Anschluss der in den einzelnen Anwesen errichteten elektrischen Anlagen an das Städtische Elektrizitätswerk Kelheim sind durch den Anweseneigentümer persönlich zu erklären. Diese Anmeldungen werden jeden Werktag vorm. von 11 bis 12 Uhr im Herzogskasten durch den Werkmeister des Elektrizitätswerks entgegengenommen. Die Anwesensbesitzer werden ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass die Zulassung zu Installationsarbeiten der Genehmigung des Stadtmagistrats bedarf", zitierte Horst Hartmann. Der Bürgermeister betonte in seinem Grußwort außerdem, dass die Stadt Kelheim mit der SWK einen hervorragenden Partner für die Stadt, aber auch für die regionale Wirtschaft habe.

Die Geschichte der Kelheimer Stromversorgung spiegelt die politischen Ereignisse der Zeit
Einen geschichtlichen Überblick gab Stadtarchivar Dr. Wolf-Heinrich Kulke. Der Beschluss zur Errichtung des ersten Elektrizitätswerk in Kelheim sei vom Stadtmagistrat ziemlich überstürzt getroffen worden - aufgrund von Umständen, die mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges zusammenhingen: In Kelheim gab es zu diesem Zeitpunkt eine Gasbeleuchtung. Zur Produktion von Gas benötigte man Benzin. Dieses allerdings wurde nun für das Heer gebraucht und aus allen Landesteilen abgezogen. Kelheim drohte im Dunklen zu stehen. Der Plan war es nun, auf Elektrobeleuchtung umzusteigen, wofür man Strom erzeugen musste. Das erste Ziel des E-Werks war es also, Strom für eine elektrische Beleuchtung der Stadt zu liefern. "An der Geschichte der Stromversorgung in Kelheim spiegeln sich alle politischen Ereignisse der Zeit wider, die beiden Weltkriege ebenso wie die galoppierende Inflation."

Verschärfte EnEV: Das kommt ab Januar 2016

  • Montag, 23 November 2015 10:50

Zum Jahreswechsel werden die energetischen Anforderungen an neue Häuser weiter verschärft. Das bedeutet dann konkret: Es werden mehr Maßnahmen benötigt, um den gleichen Energiestandard zu erreichen. Die SWK und Zukunft Erdgas e.V. informieren, was sich genau ändern wird. Eine beruhigende Nachricht für alle Bauherren: Zwei Drittel aller Neubauten liegen schon heute besser, als künftig vorgeschrieben sein wird. Und auch für die anderen Gebäude gibt es Möglichkeiten, ohne große Mehrkosten die Vorgaben zu erfüllen.

Erdgas wird im kommenden Jahr günstiger, Strom und Wasser etwas teurer. Über die Hintergründe der Preisentwicklung und über die Investitionen der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG in die Infrastruktur der Geschäftsfelder Strom, Erdgas, Wärme und Wasser informierte Geschäftsführer Christian Kutschker in einer Pressekonferenz.

17.11.2015: Die Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten 2015 − Kommunale Ver- und Entsorgungsunternehmen in Zahlen" - herausgegeben vom Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) - belegt, dass die Kommunalwirtschaft maßgeblichen Anteil am Erfolg des Wirtschaftsstandortes Deutschland hat. Demnach sind im VKU 1.430 Unternehmen als Mitglieder registriert, im Jahr 2013 belief sich die Beschäftigtenzahl in diesen Unternehmen auf 245 765. Insgesamt wurden in diesem Jahr von den VKU-Mitgliedern rund 9,1 Mrd. Euro in die deutsche Infrastruktur investiert. "Damit sichern die kommunalen Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Als Infrastruktur-Dienstleister bilden sie das Rückgrat der Volkswirtschaft und machen Deutschland Tag für Tag lebenswert", fasst VKU-Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche zusammen.

Neben Daten zur Stromerzeugung, zur Länge der Leitungsnetze und zur Entsorgung umfasst die Broschüre auch Angaben zu den Aktivitäten der kommunalen Unternehmen im Breitbandausbau. Hier seien bis zum Jahr 2018 Investitionen von rund 1,7 Mrd. Euro geplant. Damit könnten künftig etwa 6,3 Mio. Kunden die Breitband-Infrastruktur der Kommunalen nutzen.

Die Broschüre kann unter www.vku.de/publikationen abgerufen werden.

 

 

"Technisch ist die Energiewende gelöst"

  • Mittwoch, 11 November 2015 08:49

Die Energiewende ist sinnvoll, sie rechnet sich wirtschaftlich und alle technischen Voraussetzungen sind vorhanden. Dieses Fazit zog Prof. Dr.-Ing. Michael Sterner von der Forschungsstelle Energienetze und Energiespeicher der OTH Regensburg, im 8. Kundenforum der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG und der Abens-Donau Energie GmbH in Abensberg.

04.11.2015: Anfang November hat das Bundeskabinett mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung des Strommarktes (PDF: 1,1 MB) und der Kapazitätsreserveverordnung die größte Reform des Strommarktes seit der Liberalisierung der Energiemärkte in den 90er Jahren beschlossen. Nach Einschätzung des Bundesverbandes der Energiewirtschaft (BDEW) bewegt sich die Bundesregierung mit den Reformmaßnahmen insgesamt auf einem schmalen Grat zwischen der Ertüchtigung des freien Strommarkts und staatlich angeordneter Intervention, z.B. hinsichtlich des Neubaus von Kraftwerken in Süddeutschland und bei der Braunkohle. Die neu geschaffene Kapazitätsreserve (PDF: 377 KB) soll den Strommarkt darüber hinaus gegen unvorhersehbare Ereignisse absichern. Dazu werden bis zu 4,4 GW Reservekraftwerke außerhalb des Marktes bereitgehalten.

Vom Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende (PDF: 1 MB) soll zusätzlich ein Impuls für die Weiterentwicklung des Strommarktes ausgehen. Es schafft die technischen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für die Digitalisierung des Stromsektors, ohne die wichtige Elemente eines "Strommarktes 2.0", wie z. B. Lastmanagement oder die sichere Systemintegration einer Vielzahl dezentraler erneuerbarer Erzeugungsanlagen, nicht zu realisieren sind. Smarte Technologien tragen damit maßgeblich dazu bei, die Stromversorgung flexibler, sicherer und effizienter zu machen.

Weitere Informationen auf der Webseite des Ministeriums:
http://bmwi.de/DE/Themen/Energie/Strommarkt-der-Zukunft/strommarkt-2-0.html

 

 

Gewinnspielpreise übergeben

  • Donnerstag, 29 Oktober 2015 10:29

Unter dem Motto „Wissensakku aufladen“ hatten auf Initiative der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG (SWK) elf Aussteller der Regional- und Umwelttage die Marktbesucher eingeladen, an einem unternehmensübergreifenden Gewinnspiel teilzunehmen. Ende Oktober überreichten Edgar Stockmeier, Vertriebsleiter der SWK, sowie Vertreter der beteiligten Unternehmen im Kundencenter der Stadtwerke die „Energiepreise“ an die Gewinner

22.10.2015: Die bayerische Energieministerin Ilse Aigner stellte im bayerischen Landtag das "Energieprogramm" des Freistaats vor, das das "Energiekonzept" von 2011 bis 2025 fortschreibt, also bis zu drei Jahre nach Abschaltung des letzten Atomkraftwerks in Bayern. Kernpunkte sind demnach die Reduktion des CO2-Ausstoßes pro Einwohner auf 5,5 t/a, eine um 25 % höhere Produktivität im Primärenergieeinsatz auch im Wärmemarkt und Verkehr sowie einen Anteil von 70 % erneuerbarer Energien im Strommix. Die Ministerin sieht vor allem den Bund in der Verantwortung, die Energieziele bezahlbar erreichen zu können. „Ich fordere (…) vom Bund ein Konzept, das über reine Ausschreibungsmodelle hinausgeht, durch fairen Wettbewerb zwischen den Regionen in Deutschland einen ausgewogenen Ausbau sicherstellt und die Akteursvielfalt erhält. Damit Unternehmen und Verbraucher Planungssicherheit haben, brauchen wir kurzfristig eine Strompreisbremse, mittelfristig eine effizientere Integration der erneuerbaren Energien in die Energieversorgung", erklärte Aigner.

Bayerisches Energiekonzept (PDF zum Download)

Weitere Informationen zur bayerischen Energiepolitik unter:
www.stmwi.bayern.de/energie-rohstoffe/energiepolitik

EEG-Umlage steigt

  • Donnerstag, 15 Oktober 2015 06:00

15.10.2015: Die vier Übertragungsnetzbetreiber haben die Höhe der EEG-Umlage für 2016 bekannt gegeben: Die Abgabe wird demnach von 6,17 auf 6,354 Cent pro Kilowattstunde steigen. Im Vorjahr war sie um einen ähnlichen Betrag zurückgegangen. Mit der EEG-Umlage wird die Differenz zwischen dem jeweils aktuellen Börsenstrompreis sowie der gesetzlich garantierten Vergütung bezahlt, den die Anlagenbetreiber erhalten. Sie ist Bestandteil des Strompreises, den Kunden an ihren Stromversorger bezahlen. Der Strompreis wird außerdem von den Netzentgelten und den staatlichen Steuern und Abgaben beeinflusst. Seit 1998 ist der Staatsanteil am Endkundenpreis nach BDEW-Angaben drastisch gestiegen und liegt mittlerweile bei 52 Prozent. Der von den Vertriebsunternehmen selbst beeinflussbare Anteil am Haushaltsstrompreis (Strombeschaffung, Vertrieb) ist dagegen auf nur noch rund 25 Prozent gesunken.

15 bayerische Unternehmen - darunter die SWK - haben sich im Projekt „Lernendes Energieeffizienznetzwerk für Unternehmen in Bayern“ zusammengeschlossen. Sie gehören damit zu einem von zehn Energieeffizienznetzwerken im Programm „LEEN 100 plus“, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gefördert werden. Ziel des LEEN-Konzepts ist die Einsparung von Energiekosten und die Steigerung der Energieeffizienz in den teilnehmenden Unternehmen.

SWK-PowerInfo: Die Herbstausgabe ist da!

  • Montag, 05 Oktober 2015 09:19

In der Herbstausgabe unseres Kundenmagazins haben wir für Sie einen Überblick über alle energieeffizienten Heiztechnologien und Fördermöglichkeiten zusammengestellt - für alle, die sich mit dem Vorhaben der Heizungsmodernisierung tragen. Die PowerInfo finden Sie in unserem Downloadcenter!

Die SWK auf den 10. Regional- und Umwelttagen

  • Dienstag, 29 September 2015 07:05

Biowärme, Photovoltaik & Speicher, Trinkwasser und ECO-Mobilität - diese Themen präsentierte und visualisierte die SWK an ihrem Messestand auf den 10. Regional- und Umwelttagen Ende September in Kelheim. Die SWK war außerdem einer der Sponsoren der Veranstaltung und Initiatorin der "Energie- und Mobilitäts-Meile", die stets gut frequentiert war.

Unbekannte Personen nutzen den Namen der STADTWERKE KELHEIM GmbH Co KG, um Stromlieferverträge an der Haustüre abzuschließen. Mehrere aufmerksame Kunden haben sich bei der SWK gemeldet.

Patrick Gröppmaier und Nico Ehrl starteten am Dienstag bei der SWK in einen neuen Lebensabschnitt. Sie absolvieren in den nächsten Jahren eine Ausbildung zum „Elektroniker für Betriebstechnik“ beziehungsweise zumAnlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik“. Am ersten Ausbildungstag wurden sie von Geschäftsführer Christian Kutschker und ihren Ausbildern begrüßt.

Der Energieausweis gewinnt weiter an Bedeutung

  • Donnerstag, 20 August 2015 09:12

Seit Inkraftreten der novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) gewinnt der Gebäudeenergieausweis immer mehr an Bedeutung. Angaben zu energetischen Gebäudekennzahlen in Inseraten sind bereits seit Mitte 2014 verpflichtend, seit Mai 2015 gelten neue Regelungen für den Aushang in öffentlichen Gebäuden. Bei fehlenden Angaben in Immobilienanzeige droht ein Bußgeld von bis zu 15.000 €. Die SWK erstellt Bedarfs- und Verbrauchsausweise sowohl für Wohn- als auch Nicht-Wohngebäude - den Erfassungsbogen dazu finden Sie auch online!

Stromversorgung in Deutschland sicher wie nie

  • Donnerstag, 20 August 2015 08:50

21.08.2015: Das Stromnetz ist sicher wie nie: Im vergangenen Jahr lag die durchschnittliche Unterbrechungsdauer je angeschlossenem Endverbraucher bei 12,28 Minuten. "Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der systematischen Erfassung der Stromversorgungsqualität durch die Bundesnetzagentur im Jahr 2006", erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Verbesserung der Versorgungsqualität sei vor allem auf die geringe Anzahl von Extremwetterereignissen im Jahr 2014. Für das Jahr 2014 haben 874 Netzbetreiber 173 825 Versorgungsunterbrechungen zur Berechnung der mittleren Nichtverfügbarkeit für Letztverbraucher übermittelt. Im Jahr zuvor wurden 179 139 Versorgungsunterbrechungen gemeldet. Der Index zur Abbildung der Dauer der Unterbrechungen (System Average Interruption Duration Index - SAIDI) lag mit 12,28 Minuten unter dem Wert von 2013 (15,32 Minuten).

Angesichts der steigenden Anforderungen an die Netze - unter anderem durch die Energiewende - denkt die Bundesnetzagentur darüber nach, in Zukunft auch Versorgungsunterbrechungen von weniger als 3 Minuten zu erheben. Voraussetzung dafür ist, dass die davon besonders betroffenen Netznutzer bereit sind, selbst an der Erhebung mitzuwirken und dass es gelingt, den Erhebungsaufwand hierfür begrenzt zu halten.
 
Eine Übersicht über die SAIDI-Werte Strom seit dem Jahr 2006 gibt es auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur.

Sonnenstrom selbst erzeugen und speichern

  • Dienstag, 04 August 2015 11:17

Sonnenstrom auf dem eigenen Dach erzeugen, in einer Batterie speichern und ihn dann verbrauchen, wenn die Sonne nicht mehr scheint – mit dem Produkt „KELHEIM.SPEICHERT“ bietet die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG eine innovative Kombinationslösung aus Photovoltaikanlage und Speicher, mit der Kunden 65 bis 70 Prozent ihres Strombedarfs selbst abdecken können.

Am 18./19. Juli 2015 fand das 19. Kelheimer 24-h-Rennen statt. Auch in diesem Jahr stellte die STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG Strom und Wasser für die sportliche Traditionsveranstaltung kostenfrei zur Verfügung. Die SWK schickte auch ein Firmenteam an den Start.

Bei der STADTWERKE KELHEIM GmbH & Co KG gibt es eine wichtige Personalie zu vermelden: Der 38-jährige Bernd Göttlicher hat am 1. Juli seine Tätigkeit als Technischer Leiter aufgenommen und verantwortet damit die technischen Anlagen und Netze der Geschäftsfelder Strom, Erdgas, Wärme und Wasser.

CNG-Reise durch Bayern

  • Montag, 13 Juli 2015 07:05

Tanken mit Erlebnisfaktor: In einer neu erschienenen Broschüre werden 12-CNG-Standorte – darunter auch Kelheim – als Reisetipp vorgestellt. Sport, Kultur, Kunst oder Kulinarik – für jeden CNG-Fahrer ist das Passende dabei.

In der Broschüre finden sich auch Informationen über die jeweiligen Energiedienstleister vor Ort und die Tankstelle selbst. Das schöne Reise- und Urlaubsland Bayern lässt sich so ganz neu entdecken – auch für Besucher und Gäste von außerhalb. Man lernt nicht nur attraktive Orte und Regionen kennen, sondern kann auch direkt CNG tanken: gut für die Umwelt, den Geldbeutel und das Freizeitvergnügen.

„CNG-Reisen durch Bayern“ kann als handliche Broschüre beim LIK Bayern bestellt werden. Dort erfahren Besucher auch Wissenswertes über den Energiedienstleister vor Ort und die Tankstelle selbst.

Die Reisetipps und weitere Infos finden Sie hier: CNG-Reise.
Sie können die Broschüre auch bestellen: Kontaktformular 

Wo steht Ostbayern in Sachen Elektromobilität? Dieser Frage ist die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim in einer Studie auf den Grund gegangen, die im Juli veröffentlicht wurde. Die SWK engagiert sich seit 2012 für die Elektromobilität in der Region.

Kelheim, 17. Juni 2015 - Die SWK hat das Geschäftsjahr 2014 positiv abgeschlossen. Der Umsatz ist mit 24,7 Mio. geringfügig unter das Vorjahresniveau von 24,8 Mio. € gesunken. Im Jahresabschluss 2014 schlägt sich das besonders warme Jahr 2014 nieder, das für zurückgehende Wärmeumsätze sorgte. Dennoch konnte die SWK auch 2014 hohe Investitionen in die Zukunft der Wirtschaftsregion Kelheim stemmen. Geschäftsführer Christian Kutschker, Prokuristin Sabine Melbig und Christian Prasch, Mitglied des Aufsichtsrats und Zweiter Bürgermeister der Stadt Kelheim, informierten über den Jahresabschluss im Rahmen einer Pressekonferenz.

23.06.2015: Vele Häuser sind schlecht gedämmt und haben eine veraltete Heizungsanlage. Doch Dämmung, neue Fenster oder eine moderne Heizanlagen gehen ins Geld. Die bayerische Staatsregierung hat am 23. Juni das lange angekündigte 10.000-Häuser-Energieprogramm verabschiedet, das Bürger unterstützen soll, bei sich zu Hause in innovative Lösungen für die Erzeugung, die Speicherung und das intelligente Management von Energie zu investieren. Das Programm bezieht sich auf Ein- und Zweifamilienhäuser, der Fokus liegt auf der Altbausanierung, aber es gibt auch Anreize für den Neubau. Start des Programms ist im September 2015. In den kommenden drei Jahren sollen dafür insgesamt 90 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen:
10.000-Häuser-Programm (pdf)

02.06.2015: Seit 2014 müssen Vermieter und Hausbesitzer laut Gesetz bei Vermietung, Verpachtung und Verkauf ihrer Gebäude auf Nachfrage einen Energieausweis vorlegen. Auch bei Neubauten, Erweiterungen und Umbauten ist der Ausweis Pflicht. Seit 1. Mai 2015 drohen Bußgelder, wenn in Immobilienanzeigen die wichtigsten Angaben aus dem Energieausweis fehlen.

Es gibt zwei unterschiedliche Energieausweise:

  • Der bedarfsorientierte Energieausweis wird anhand von Anlagedaten und Bausubstanz eines Gebäudes ermittelt.
  • Für den verbrauchsorientierten Energieausweis brauchen Sie die Verbrauchswerte Ihres Gebäudes der vergangenen drei Jahre.

Die SWK ist zertifizierte Anlaufstelle für die Erstellung des Energieausweises für Privatgebäude. Weitere Informationen gibt es bei Energieberater Jürgen Buchner, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 09441 5032-311.

Weitere Informationen zum Energieausweis finden Sie auch hier.

 

Dämmung, neue Fenster oder eine Erdgaswärmepumpe? Es gibt viele Bau- und Sanierungsmaßnahmen, die dabei helfen, Energie und damit auch Geld zu sparen. An welchem Hebel Sie in ihrem Eigenheim ansetzen sollten, um ihren Energieverbrauch zu senken, kann am besten in einem individuellen Beratungsgespräch geklärt werden. Bei der SWK informiert Energieberater Jürgen Buchner über Einsparpotenziale, gibt allgemeine Energiespartipps und unterstützt Sie dabei, sich im "Förderdschungel" zurecht zu finden.

Der Bundesrat hat am 06.03.2015 den Gesetzentwurf zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie gebilligt und damit das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) novelliert. Es tritt nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Dadurch werden Unternehmen, die nicht unter die KMU-Definition der EU-Kommission fallen, verpflichtet, erstmalig ein Energieaudit bis zum 05.12.2015 durchzuführen. Ein Unternehmen ist demnach auch dann kein KMU, wenn 25 % oder mehr seines Kapitals oder seiner Stimmrechte direkt oder indirekt von einer Stelle oder Körperschaft des öffentlichen Rechts kontrolliert wird. Damit sind auch kleine und mittlere Stadtwerke von der Auditpflicht betroffen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Opens (www.bafa.de). 

Die Deutschen wollen die Energiewende

  • Mittwoch, 18 Februar 2015 06:45

18.02.2015: Mehr als drei Viertel aller Privathaushalte sowie Unternehmen und Energieversorger stehen der Energiewende positiv gegenüber und befürworten auch die Vorreiterrolle Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Gesundheitscheck Energiewende – Folgen und Herausforderungen der Energiewende für Haushalte, Industrie und Energiewirtschaft". Dafür haben die Technische Universität München (TUM) und Managementberater Oliver Wyman von September bis November 2014 mehr als 1.000 Privathaushalte und über 120 Unternehmen aus Energiewirtschaft und Industrie in Deutschland befragt haben.

Allerdings sehen alle drei befragten Gruppen auch Probleme und Hürden. Die Verbraucher betrachten die steigenden Strompreise skeptisch, die Unternehmer zeigen wenig Bereitschaft ohne Förderung in die Eigenenergieerzeugung zu investieren und die Energieversorger kritisieren das Fehlen verlässlicher und nachhaltig gültiger politischer Rahmenbedingungen.

Mehr zum Ergebnis der Studie unter diesem Link:
www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/kurz/article/32069/



Beste Trinkwasserqualität in Kelheim

  • Freitag, 06 Februar 2015 07:47

Die Ergebnisse der jährlich durchgeführten Trinkwasseruntersuchung eines unabhängigen, zertifizierten Labors (Trinkwasserlabor Ingolstadt) bescheinigen der SWK beanstandungsfreie Trinkwasserqualität.

03.12.2014: Am 3. Dezember hat die Bundesregierung ihr Klimaaktionsprogramm und den nationalen Energieeffzienzplan (Nape) beschlossen. Damit kann das deutsche Klimaziel, den Treibhausgasausstoß bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken, gehalten werden, wie Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überzeugt ist.

Zu den Maßnahmen des Klimaschutzpakets zählen:

  • Steuerboni für energieeffiziente Gebäudedämmungen
  • Minderung des CO2-Ausstoßes bei Kohle- und Gaskraftwerken
  • Strengere Düngeregeln für Bauern, um den Stickstoffanteil zu senken
  • Ausgabe von Gutscheinen für Spritspar-Trainings beim Kauf eines Neuwagens, um den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren.
  • Ausbau von Radwegen
  • Sonderabschreibungen für gewerblich genutzte Elektro-Fahrzeuge
  • Mehr Kompetenz für die Kommunen bei der Einführung von Tempolimits
  • Mehr kostenlose Parkplätze in Großstädten, um das Car-Sharing zu fördern
  • Bessere Belüftung von 200 bis 300 Mülldeponien, um Emissionen bei der Lagerung deutlich einzuschränken